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Freitag, 17. September 2010

PlayStation Move (Starter Pack, Motion- und Navigation-Controller sowie Ladestation)

Mit PlayStation Move kommt endlich die Bewegungssteuerung für die PS3. Sie erweitert die Möglichkeiten der Konsole und bietet neuen Genres eine Chance, auf der PS3 zu erscheinen. Allerdings ist Move nicht billig, denn allein das 2-Spieler-Einstiegspaket schlägt mit rund 145€ zu Buche - dafür gibt es ein Starter-Pack (inkl. PlayStation Eye, Move Motion Controller und Demo-Disc), einen weiteren Motion Controller und ein Move-Spiel. Dabei fehlt noch der Navigation-Controller, der einerseits für die Spiele, die zum Release erscheinen, noch nicht benötigt wird und andererseits auch durch den herkömmlichen DualShock ersetzt werden kann; was allerdings recht unhandlich ist.
Wie gut Move in Zukunft in die Core-Games integriert wird, bleibt zwar abzuwarten, aber speziell für Move entwickelte Spiele sowie Move-Editionen bereits erschienener Spiele, die sich besonders gut dafür eignen, gibt es schon zum Release ein paar. Auch viele kleine PSN-Spiele werden auf den neuen Move-Spieler warten...


Move Starter Pack

inkl. PlayStation Eye,
Move Motion Controller
& Demo-Disc
(Sony)

VÖ: 15.09.2010
Genre: Zubehör

Amazon: 56,49€, Joypoint: 64,90€
gekauft am 15.09.10 für 55,00€






Beschreibung:

Im Starter Pack befinden sich eine PlayStation Eye Kamera, ein Motion Controller und die Demo Disc zu PlayStation Move, die folgende Demos beinhaltet: Sports Champions, Start the Party!, The Shoot, EyePet Move, TV Superstars, Tiger Woods PGA Tour 11, echochrome ii, Beat Sketchers und Tumble.
Die drei letztgenannten Spiele sind PSN-Spiele, die ersten sechs Spiele erscheinen entweder mit Move oder kommen in Kürze auf den Markt. Zudem sind bereits einige Spiele mit einem Move-Patch versorgt worden. Dazu zählen u.a. Heavy Rain, EyePet oder auch PSN-Spiele wie Planet Minigolf.
So kann jeder schon mal einen Eindruck bekommen, welche Spiele besonders gut für Move geeignet sind. Dass es sich dabei zunächst um Sport- und Party-Spiele handelt ist offensichtlich, aber auch Rail-Shooter und Geschicklichkeitsspiele finden ihren Weg auf die PS3. Erst später werden dann auch die bisherigen Core-Gamer voll auf ihre Kosten kommen, wenn auch andere Genres mit Move-Unterstützung ausgestattet werden. Dann wird auch erst der Navigation-Controller wirklich benötigt - bis dahin kommen die reinen Move-Spiele nur mit dem Motion Controller aus.
Technisch ist Move recht einfach aufgebaut und ebenso schnell installiert. Das beiliegende Video erklärt innerhalb von wenigen Minuten den Aufbau und im Grunde beschränkt man sich darauf, die Kamera per USB einzustecken und die Controller ebenfalls per USB zu registrieren. Fertig!
Beide Controller liegen dabei sehr gut in der Hand und sollte man nach Stunden der Bewegung durchgeschwitzt sein, so dass der Controller aus der Hand zu rutschen droht, dann ist er zur Sicherheit noch mit Schlaufen ums Handgelenk gesichert. Im Vergleich zu den herkömmlichen DualShock-Controller fallen selbstverständlich die Schultertasten weg; dafür gibt es nun die Move- (auf der Vorderseite) und die T-Taste (auf der Rückseite). Außerdem sind die Buttons etwas anders angeordnet als beim DualShock, was am Anfang zu etwas Konfusion führen könnte.
Mit dem Motion Controller lässt sich nach der Registrierung auch das XMB-Menü bedienen. Bei gedrückter T-Taste kann man einfach nach links, rechts oder unten scrollen - wobei mir persönlich eine schnelle Auswahl per „Fadenkreuz“ oder Ähnlichem gewünscht hätte, denn genau diese Steuerungsart wird in den Move-Spielen verwendet, um durch die Menüs zu kommen. Insgesamt lassen sich bis zu vier Controller an der PS3 anmelden.


Inhalt des Starter Packs:



Gameplay:
(Sports Champions, Tumble & The Shoot)


Bewertung:

Preis-/Leistungsverhältnis: Note 2,0
- lässt sich leicht ausrechnen: Einzelpreis Playstation Eye (39,90) + Einzelpreis Motion-Controller (39,90) = 79,80€, d.h. durch das Starter-Pack liegt die Ersparnis bei mindestens 15€ (fast 20%) und durch die beiliegende Demo-Disc kann der Spieler bereits viele Move-Titel antesten und sich danach zum Kauf entscheiden
- obwohl der Navigation-Controller für die Einsteiger-Spiele wie Sports Champions nicht benötigt wird, gehört er doch auf lange Sicht zu PlayStation Move wie der Deckel zum Topf, und daher wäre ein zweites Starter-Pack inkl. Navigation-Controller (für beispielsweise 89,90€) sinnvoll gewesen




Move Motion Controller
& Navigation-Controller
(Sony)

VÖ: 15.09.2010
Genre: Zubehör

Motion Controller:
Amazon: 39,99€, Joypoint: 39,90€
Navigation-Controller
Amazon: 29,99€, Joypoint: 29,90€

gekauft am 15.09.10 für 35,00€ / 25,00€





Bewertung:

Präzision (50%): Note 1,0
- extrem präzises Handling bringen jede noch so kleine Bewegung auf den Bildschirm
- sowohl bei genauen, feinen Bewegungen als auch bei schnellen, kräftigen Bewegungen werden alle Bewegungen sehr genau erfasst und praktisch ohne Verzögerung umgesetzt
Preis-/Leistungsverhältnis (30%): Note 1,3
- für ein Set aus Motion- und Navigation-Controller schlagen immerhin 70€ zu Buche, was aber zu verkraften ist, da die mit Move verbundenen Möglichkeiten einfach so vielfältig sind, dass sich die Investition lohnt
Handhabung (20%): Note 2,0
- beide Controller liegen sehr gut in der Hand und alle Buttons sind gut zu erreichen
- kleiner Nachteil: die Buttons sind nicht mehr als Raute, sondern im Quadrat angeordnet, so dass eine kleine Umstellung von Nöten wird - die Move-Taste in der Mitte machte diesen Schritt wohl notwendig

Gesamteindruck: Note 1,3
Beide Controller sind schön geformt, liegen gut in der Hand und sind sehr präzise. Auch wenn mit den bereits veröffentlichten Spielen noch nicht alle Möglichkeiten des Controllers ausgeschöpft sind, sondern in erster Linie Wert auf den Spaßfaktor gelegt wurde, lässt sich davon ausgehen, dass in Zukunft sehr gute Spiele - auch für Core-Gamer - erscheinen werden und der Kauf der Controller sind damit in jedem Fall lohnt.




Ladestation für beide
Move-Controller
(Sony)

VÖ: 15.09.2010
Genre: Zubehör

Amazon: 29,99€, Joypoint: 29,90€
gekauft am 15.09.10 für 25,00€









Bewertung:

Preis-/Leistungsverhältnis (50%): Note 2,0
- selbstverständlich braucht man die Aufladestation nicht zwangsläufig, doch wenn die Controller nicht immer in der Gegend rumliegen sollen und man nicht genügend USB-Kabel für alle Controller und zusätzliches Zubehör hat, dann ist die Aufladestation eine naheliegende und gute Alternative
- ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass die Station nicht mit der PlayStation verbunden ist und die Controller so auch ohne PS3-Betrieb geladen werden können
Aufladegeschwindigkeit (30%): Note 2,0
- in der Aufladestation dauert es - wie per USB-Anschluss an der PS3 - 4 Std. beim Motion Controller und etwa 2,5 Std. beim Navigation-Controller, bis diese vollständig geladen sind; die Akkulaufzeit liegt danach bei ca. 10 Stunden
Stil (20%): Note 1,3
- die Aufladestation sieht hochwertig aus und passt vom Design her genau zu den Move-Controllern und der matten PlayStation 3 Slim; so passt alles wunderbar zusammen ins Bild
- kleines Manko: leider sieht man die roten LEDs erst ab einem Winkel von etwa 30°, da sie sonst in der Ladestation verschwinden

Gesamteindruck: Note 2,0
Die Aufladestation sorgt für Ordnung im Zimmer und passt sich optisch sehr gut ins PS3-Bild ein. Da sie - im Gegensatz zu vielen Stationen von Drittanbietern - bei beiden Steckplätzen passend für beide Controller-Arten ist, lohnt sich die Anschaffung umso mehr.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

EyePet inkl. Playstation Eye Bundle

Endlich mal was Neues - was richtig Neues - nicht nur eine neue Facette eines altbekannten Spielsystems. Das EyePet hat allein deswegen schonmal Respekt verdient, weil es mit Hilfe des Playstation Eye und einer Zauberkarte die Interaktion mit einem virtuellen Haustier herstellt. Das bedeutet, dass der Spieler endlich auch mal ein wenig mehr bewegen muss als Daumen und Zeigefinger. Doch was kann das EyePet wirklich?


EyePet inkl.
Playstation Eye

(SCEE London)

VÖ: 23.10.09
Genre: Simulation
USK: 0
PEGI: 3+

Amazon: 45,95€, Joypoint: 47,90€
gekauft am 23.10.09 für 44,00€

Trailer im EyePet-Preview!


Beschreibung:

Das EyePet muss zu Beginn des Spiels erstmal selbst ausgebrütet werden. Dabei assistiert ein verrückter Wissenschaftler, der kindgerecht alles Nötige erklärt und so in das Gameplay einführt. Ist das EyePet dann geschlüpft, will es spielen, sauber gehalten werden und natürlich fressen. Das sind die drei Hauptaufgaben, die es mit der Zauberkarte und den Händen zu erledigen gibt. Das ist am Anfang auch alles recht spannend, denn das EyePet reagiert auf jede Bewegung anders. So funktioniert das Streicheln einwandfrei, man kann mit den Händen das EyePet anlocken oder es springen und laufen lassen. Das Füttern und das Waschen per Zauberkarte funktionieren ebenfalls gut. Was das EyePet gerade machen möchte verrät der Scanner, der auch mit der Zauberkarte bedient wird. Damit kann in Erfahrung gebracht werden, ob das Eyepet kreativ genug, glücklich, stark genug und satt ist.
Neben den alltäglichen Pflegeaufgaben bietet das Spiel für die Zeit, in der man alle Grundbedürfnisse befriedigt hat, aber noch einiges mehr: An jedem EyePet-Tag gibt es 4 unterschiedliche Aufgaben zu erledigen - hat man diese mindestens mit einer Bronzemedaille erfüllt, wird der nächste Tag freigeschaltet. Es handelt sich dabei um Minispiele, die entweder Kreativität oder Schnelligkeit erfordern, aber insgesamt alle eher spielerischen Charakter haben. Also alles sehr kindgerecht! Zudem bekommt man ab und an neue Spielzeuge bereitgestellt, damit das EyePet besser unterhalten werden kann. So gibt es z.B. den Zeichenblock, bei dem man etwas zeichnen muss, was sich dann in ein Spielzeug verwandelt – etwa ein Auto oder ein Flugzeug mit denen das EyePet dann spielen kann. Oder den Audiorekorder bei dem man dem EyePet etwas vorsingen muss, das EyePet singt es dann (mehr oder weniger gut) nach. Außerdem gibt es eine Reihe an Minispielen, bei denen sich die Zauberkarte in verschiedene Dinge verwandelt: eine Rampe zum Bowlen, ein Laufband, den Seifenblasen-Affen, etc.
Wer seinem EyePet ein neues Styling verpassen will, kommt selbstverständlich auch nicht zu kurz: neues Fell und neues Outfit sind schnell angepasst und für jede erledigte Aufgabe gibt es neue Objekte (ein Objekt für Bronze, zwei für Silber und drei für Gold).
Alles in allem ist das EyePet mehr als nur eine nette Idee, denn die Umsetzung der Grundbedürfnisse ist gut gelungen und das EyePet kostet nicht viel Zeit. Es ist kein Spiel zum „Durchspielen“, sondern zum ab und zu einlegen und zwischendurch mal spielen. Die insgesamt 60 Aufgaben sind hingegen nicht so gut umgesetzt, denn vielleicht haben die Entwickler einfach zu viel auf einmal gewollt und sich selbst ein wenig in den diversen Minispielen und zahlreichen Spielzeugen verloren.


Bewertung:

Gameplay und Story (35%): Note 2,3
- bei guten Lichtverhältnissen und mit ein bisschen Übung funktioniert die Steuerung mit der Zauberkarte sehr gut, sobald das Licht schlecht wird oder die Karte einen zu großen Winkel bekommt, bekommt die Kamera allerdings Probleme
- sehr viele verschiedene Steuerungsmethoden (fast jedes Minispiel hat sein eigenes System) erfordern allerdings ein sehr gutes Gedächtnis, wenn man eine bestimmte Aktion ausführen muss
Grafik (20%): Note 3,0
- das EyePet sieht natürlich süß aus und die interaktiven Gegenstände sind im Comicstil gehalten, Schwächen mitzuhalten hat nur die Kamera, denn sie ist mit einer Auflösung von 640x480 Pixeln bei 60 Bildern/Sekunde nicht annähernd so scharf wie es notwendig wäre, um die Illusion des EyePet im Wohnzimmer aufrecht zu erhalten
Musik / Sprachausgabe (15%): Note 3,0
- für Kinder sicherlich nicht ganz so schlecht, nervt der Wissenschaftler doch manchmal gewaltig
- das EyePet gibt hingegen lustige Laute von sich
Schwierigkeit (10%): Note 2,0
- auch hier wird die Zielgruppe deutlich: die meisten Aufgaben sind kinderleicht, jedoch braucht auch hier alles ein wenig Übung und Gold ist in manchen Aufgaben ein harte Nuss
Beschreibung / Menüführung / Tutorial (10%): Note 2,3
- die Menüführung ist einfach und intuitiv, auch die Tutorials sind informativ
- leider wird nicht jede Aufgabe sinnvoll erklärt und die Beschreibung hilft dabei leider überhaupt nicht weiter
Trophäen (5%): Note 3,0
- es gibt 13x Bronze, 18x Silber, 3x Gold und 1x Platin
- nahezu alle Trophäen beziehen sich auf Aufgaben innerhalb der 15 EyePet-Tage oder
Wiederspielwert (5%): Note 2,0
- einerseits: das Spiel ist was für Zwischendurch, also legt man es ab und zu auch ein
- andererseits: die meiste Zeit macht man Aufgaben, die man immer wieder machen muss, was keine große Langzeitmotivation hervorruft

Gesamteindruck: Note 2,7
Nach dem ersten „Ooh“-und-„aah“-Effekt baut das EyePet leider zu schnell ab und man verliert sich in täglichen Aufgaben. Für Kinder ist es allerdings eine nette Möglichkeit, ein ganz klein wenig Verantwortung zu übernehmen. Dabei ist es aber definitiv kein Haustier-Ersatz, sondern eher eine Minispiele-Sammlung mit neuartiger Steuerung.
Positiv zu Gute kommt dem Spiel, dass im Bundle das Playstation Eye mitgeliefert wird, so dass man im Vergleich zur getrennten Anschaffung immerhin kanpp 15€ sparen kann.

Samstag, 17. Oktober 2009

Preview: EyePet + Playstation Eye Bundle

Gestern bin ich bei unserem Großhändler auf ein sehr interessantes Spiel aufmerksam geworden, das sowohl innovativ als auch lustig sein könnte:

EyePet

inklusive
Playstation Eye
(Sony)

VÖ: 23.10.09
danach weiterer DLC

Joypoint Bundle-Preis: 47,90€


Mit Hilfe des Playstation Eye lässt sich so das eigene virtuelle Äffchen/Haustier erstellen, mit dem man dann intereagieren kann. Das Schöne dabei: ganz ohne Controller lässt sich das Tier herbeirufen, streicheln uvm. Dazu gibt es eine „Magic Card“, mit der weitere Funktionen wie Füttern, Säubern und diverse Spielsachen bedient werden. Aber auch das Controller wird für manche Funktionen eingesetzt werden. Hier erst mal der Trailer:


via gametrailers.com (auf GTSD klicken, um diese Seite nicht zu verlassen!)

Ich finde die Idee hinter dem Spiel so gut, dass ich es mir – natürlich zusammen mit meiner Freundin – direkt holen werde. Und dazu gibt es neben dem Spiel auch die Bundle-Version mit dem Playstation Eye zu einem unschlagbaren Preis: ca. 45€. Das Spiel allein wird für etwa 30€ zu haben sein und ist damit zumindest in meiner Erwartung sein Geld auf alle Fälle wert.



[Update 18.10.09:]


Auf der Herstellerseite lässt sich ein Fankit herunterladen, das noch weitere Möglichkeiten des EyePet in Bildern zeigt. Zudem gibt es Icons, Wallpaper und viele gestylte EyePets zum Anschauen. Es wird also voraussichtlich genügend verschiedene Arten geben, mit dem EyePet zu interagieren, so dass sich meine Vorfreude noch einmal gesteigert hat.
Für einen Durchgang durch einige der Features in Videos lohnen sich die Feature-Walkthroughs auf Gametrailers.com!

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