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Freitag, 19. März 2010

God of War III

Mit dem letzten Titel des langen Hack’n’Slay-Winters kommt Kratos erstmals in HD auf die Konsole zurück, um endlich Rache an Zeus nehmen zu können – womit die God of War-Trilogie ihren Abschluss finden soll. Gewohnt brutal geht er dabei gegen alles vor, was sich ihm in den Weg stellt.


God of War III
(SCEA)

VÖ: 19.03.10
Genre: Hack’n Slay

USK: 18
PEGI: 18+

Amazon: 69,90€, Joypoint: 64,90€
gekauft am 17.03.10 für 53,00€

Trailer im März-Preview!


Beschreibung:

Das Gameplay von God of War ist weitgehend bekannt und hat sich auch nicht großartig verändert: schwache und starke Attacken plus Greifen sind das Standartrepertoire, was allen Waffen gemein ist. Im Laufe des Spiels wird Kratos nämlich mit einigen mythologischen Waffen ausgestattet, die er den besiegten (End-)Gegnern abnimmt. Die Waffen können wie schon in den ersten God of War-Teilen mit Hilfe der Orbs hochgelevelt werden, um mehr Schaden zu verursachen und neue Moves freizuschalten. Ebenso ist das Gesundheits- und Magiesystem altbewährt, denn es gibt wieder grüne und blaue Orbs von Gegnern und Truhen. Und selbst die beliebten cineastischen Finishing-Moves per Quick Time Event haben sich nicht besonders verändert. Klingt alles gut und klingt alles nach einem Hack’n’Slay wie es God of War in Mode gebracht hat. Deswegen werde ich nun nicht mehr auf all das eingehen, was Kratos zu dem gemacht hat, was er ist, sondern schreiben, was dem dritten Teil eigen ist.
Selbstverständlich fällt zunächst die Grafik auf, die nun endlich wirklich in High Definition daherkommt. Die Kamera lässt sich aber klassischer Weise noch immer nicht drehen, so dass man die schönen Hintergründe nur aus der festen Kameraeinstellung genießen kann. Dafür sind aber auch die Gegner und Bosse sehr schön animiert. Durch die Grafik kommt aber noch etwas anderes zum Vorschein: die extreme Brutalität, mit der Kratos seine Gegner auseinandernimmt. Da fließen Gedärme und Augen werden herausgerissen, Köpfe abgeschnitten oder auch zu Matsch getreten. Zwar fließt schon traditionell immer viel Blut beim Kampf gegen Titanen und Götter, doch in diesem Ausmaß ist das sicher nicht jedermanns Sache.
Um dem Gemetzel wenigstens ab und zu kurze Pausen zu verschaffen, gibt es wieder einige Schalter- und Hebelrätsel zu bewältigen. Was aber dabei gut geregelt ist, ist die Eigenschaft, dass die Rätsel zwar relativ einfach zu lösen sind, so dass der Weg fortgesetzt werden kann, aber es auch noch weitere Möglichkeiten gibt, beispielsweise Seile so anzuordnen, dass man versteckte Truhen oder Schätze finden kann.
Außerdem ist der Eindruck von ewigen Schlauchleveln durch geschicktes Storytelling etwas aufgehoben - obwohl es sich natürlich eigentlich doch immer nur um Schlauchlevel handelt. So kommt Kratos z.B. scheinbar auf allen Wegen wieder in der Schmiede vorbei oder am obligatorischen God of War-Sex-Minigame (, welches natürlich total sinnvoll in die Story eingearbeitet wurde).
Ansonsten spielt sich God of War III allerdings wie ein God of War-Teil, was selbstverständlich nicht schlecht ist, aber revolutionäre Neuerungen sucht der Spieler vergebens. Das bedeutet insgesamt klassische Hack’n’Slay-Action auf grafisch angehobenem Niveau, was vor allem Fans der Serie besonders Spaß machen wird, die sich erst gar keine neuen Elemente gewünscht haben.


Bewertung:

Gameplay und Story (35%): Note 1,3
- das altbewährte God of War Gameplay wurde nahezu unverändert übernommen, so dass intuitives Button-Mashing zum gewünschten Ergebnis führt: ein heftiges Gemetzel
- die Story wird mal wieder von Kratos Rache angetrieben und durch die vielen Zwischensequenzen und gut gezeichneten Charaktere unterstützt
- aufgelockert wird das Spektakel durch ein paar nette Rätsel, wobei die Leistung im Finden aller Truhen besteht und nicht darin, in der Geschichte weiterzukommen
Grafik (20%): Note 1,7
- vorweg: die Grafik ist auf höchstem Niveau, besonders in den vielen Zwischensequenzen
- einziger Kritikpunkt ist die feste Kamera, die es teilweise z.B. schwer macht, Sprünge abzuschätzen
(besonders frustrierend ist die feste Kamera deswegen, weil es ein paar Aussichtspunkte gibt, an denen die Kamera dann doch bewegt werden kann – allerdings auch nur in einem kleinen Winkel auf ein vorgegebenes Panorama)
Musik / Sprachausgabe (15%): Note 1,0
- der Soundtrack ist sehr gut ausgewählt: er wird immer gut eingesetzt und unterstützt die Atmosphäre des Spiels in jeder Szene
- auch die Synchronisation ist diesmal sogar auf Deutsch recht gut gelungen (auf Englisch ist sie allerdings noch besser!)
Schwierigkeit (10%): Note 2,0
- drei Schwierigkeitsgrade stehen zu Beginn zur Auswahl, ein weiterer kommt nach dem ersten Durchspielen hinzu (der erste Schwierigkeitsgrad ist dabei übrigens extrem anspruchslos)
Beschreibung / Menüführung / Tutorial (10%): Note 3,0
- die Beschreibung gibt nur das Notwendigste her und die Menüführung ist extrem schlicht (besser gesagt: sie hat sich seit God of War I nicht verändert, was etwas lieblos wirkt)
- Tutorials werden für Kampfaktionen schon wie in den Vorgängern auch nicht angeboten – dafür werden aber einfachste Interaktionen mit der Umgebung immer wieder in einem Kasten erklärt
Trophäen (5%): Note 2,0
- wie schon bei der God of War Collection gibt es zwar mit nur 36 Trophäen relativ wenig zu ergattern, aber dafür sind neben der Platin-Trophäe gleich 5x Gold, 10x Silber und 20x Bronze vorhanden (im Vergleich zu anderen Spielen ist das ziemlich inflationär)
Wiederspielwert (5%): Note 2,3
- da es nur einen Weg durch das Spiel gibt, ist das Wiederspielen eher zum Sammeln aller Gegenstände gedacht; aber Fans werden das Spiel sowieso immer wieder spielen!

Gesamteindruck: Note 1,7
God of War III hält, was God of War verspricht (brutales Gemetzel gegen Götter und Titanen mit kurzen Unterbrechungen durch Zwischensequenzen und kurze Rätsel), aber leider auch nicht mehr, denn es gibt keine Neuerungen in der Spielmechanik. Dennoch ist God of War 3 das derzeit beste Hack’n’Slay auf dem Markt.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Dante's Inferno - Death Edition

Aus einer göttlichen Komödie wird ein höllisches Gemetzel. (Sehr) Frei nach dem Vorbild des berühmten Werks vom italienischen Dichter Dante Alighieri (1265 – 1321), mischt Dante die Hölle auf, um seine Geliebte Beatrice zu befreien. Wie gut sich die christliche Mythologie für Hack’n’Slays eignet, hat sich bereits bei Darksiders gezeigt, und Dante’s Inferno will da natürlich nicht hinten anstehen.


Dante’s Inferno
(EA / Visceral)

VÖ: 04.02.10
Genre: Hack’n Slay

USK: 18
PEGI: 18+

Amazon: 84,90€, Joypoint: 64,90€
gekauft am 03.02.10 für 53,00€

Trailer im Februar-Preview!


Beschreibung:

Dante’s Inferno ist ein reines Hack’n’Slay mit zwei Vorbildern: neben Dante Alighieris „Göttlicher Komödie“ haben die Entwickler ordentlich beim Genreprimus God of War abgeschaut. Aber wie schon bei The Saboteur stellt sich die Frage: Warum nicht Bewährtes zusammenklauen, um ein gutes Spiel herzustellen?
Dante‘s Inferno beginnt mit den Kreuzzügen, in denen Dante ums Leben kommt. Da er aber an die Absolution durch die Teilnahme an den Kreuzzügen glaubt, legt er sich eben mit dem Tod höchstpersönlich an und nimmt diesem im ersten richtigen Kampf des Spiels seine Sense ab. Wieder zu Hause muss Dante aber erkennen, dass sein Vater und seine Geliebte Beatrice ermordet wurden – er muss sogar mit ansehen, wie Beatrice in die Unterwelt gezogen wird. Dort beginnt Dantes Reise in die Hölle, die ihn durch den Limbus und immer tiefer in die trichterförmige Hölle, wie sie sich Dante Alighieri vorstellte. Dabei ist er aber nicht allein, sondern hat in Virgil einen Führer für die Unterwelt an seiner Seite. Aber auch mehr oder weniger berühmte Bewohner der Hölle trifft Dante auf seinem Weg: so begegnet einem z.B. gleich zu Beginn Pontius Pilatus, den man entweder von seinen Sünden erlösen oder ihn für diese bestrafen kann. Insgesamt gibt es 27 Totengeister, die der antiken, der biblischen oder der mittelalterlichen Geschichte entstammen – viele, die heute schon wieder in Vergessenheit geraten sind. Besonders gelungen ist dabei die von Dante beschriebene Atmosphäre, die das Spiel sehr gut wiedergibt. Die Zustände in der Hölle werden ohne Kompromisse abgebildet und wie mittelalterliche Dichtung so ist, ist das kein schöner Anblick: überall werden verbrannte Körper gequält, die schreien und jammern. Gigantische Herrscher über die Reiche, in die die Sünder gemäß ihrer Sünden eingeteilt werden wie z.B. Wollust, Habgier oder Verrat. Jedes dieser Reiche muss mit samt seiner Bewohner und einem Boss bezwungen werden. So richtet beispielsweise König Minos im Limbus über alle Sünder und teilt sie ihrem Schicksal zu – um tiefer in die Hölle vorzudringen, muss er aber erstmal bezwungen werden. Soweit zur Geschichte, die sich erstaunlich genau an das Vorbild hält…
Das Kampfsystem ist zu weiten Teilen von God of War abgekupfert worden. Mit der Sense des Todes metzeln sich Dante durch die Horden der Hölle. Dabei stehen im viele verschiedene Moves zur Verfügung, die mittels eines guten Upgrade-Systems freigeschaltet werden müssen. Interessant daran: Je nach der persönlichen Entscheidung können Gegner per Finishing-Move, der immer aus einem kleinen QTE besteht, entweder von ihren Sünden erlöst oder für diese bestraft werden. Dafür gibt es entweder heilige oder eben unheilige Punkte und Seelen – die Punkte nützen der Erfahrung, die benötigt wird, um neue Manöver freizuschalten und die Seelen dienen der Bezahlung der Moves. Ebenso können die angetroffenen Totengeister gerichtet werden, aber diese geben besonders viele Erfahrungspunkte, weshalb sich die Suche lohnt. Etwas verwunderlich dabei ist, dass diese bei Bestrafung einfach niedergemetzelt werden, bei Erlösung aber ein lächerliches Minispiel beginnt: auf ein Kreuz, das mit den Contoller-Symbolen versehen ist, kommen Sünden zugeflogen und dann muss zur richtigen Zeit das richtige Symbol gedrückt werden (die Entwickler haben wohl in ihrer Freizeit zu viel Guitar Hero gespielt). Im weiteren Verlauf des Spiels erlernt Dante aber auch heilige und unheilige Magie und sammelt Reliquien und die 30 Münzen, die Judas für seinen Verrat an Jesus bekommen hat. Alles Sammelbare verschafft Dante immer einen gewissen Bonus, der je nach Bedarf an-und abgelegt werden kann (Ein Hauch von Rollenspiel also auch noch!). Da die Level aber nicht besonders groß sind und es nicht viele Abzweigungen gibt, sind die Reliqien, Münzen und Totengeister aber auch relativ leicht zu finden. Leicht trifft leider auch auf die Räsel zu, denn diese sind erstens recht selten und zweitens recht simpel. Zumeist muss eine Kiste oder eine Statue verschoben und dann ein Hebel gezogen werden. Ausgeglichener sind da schon die Boss-Kämpfe, denn hier ist nicht nur reines Gemetzel an der Tagesordnung, sondern ein wenig Strategie gefragt. Ist der Boss dann genügend geschwächt, wird er wie bei God of War per Quick Time Event besiegt – selbstverständlich actionreich und blutig inszeniert.
Insgesamt kann Dante’s Inferno also vor allem in Sachen Detailtreue und Umsetzung enorm punkten und hat sich den Kampfstil von God of War angeeignet. Besonders für Freunde der christlichen Mythologie ist das ein gefundenes Fressen, aber auch für alle anderen Hack’n’Slay-Fans dürfte sich das Spiel lohnen.


Zum Inhalt der Death Edition:


Die Death Edition kommt in einer schicken 3D-Effekt-Hülle daher, hat aber auch innen eine schöne Pappverpackung – keine normale PS3 Hülle also. Der Grund ist einfach: die beiliegende Extra-DVD braucht schließlich einen eigenen Steckplatz. Sie beinhaltet eine Making-of-Doku, ein digitales Artbook, einige Download-Codes (u.a. für den Soundtrack) und anderen kleinen Schnick-Schnack. Bis auf die Doku, die recht interessant ist, gibt es also keine sinnvollen Ergänzungen oder Vorteile gegenüber der normalen Version. Relativiert wird das natürlich durch den Preisaufschlag von nur 1€ – ja, einem Euro! – gegenüber der einfachen Version.
(Da diese Version nur einmal ausgeliefert wurde und es danach nur die normale Version geben wird, ist der Preis bei einigen Anbietern natürlich in astronomische Höhen gestiegen; das ist aber völlig ungerechtfertigt.)


Bewertung:

Gameplay und Story (35%): Note 2,0
- besonders gut gelungen sind die Story, wobei hier in erster Linie natürlich Dante Alighieri verantwortlich ist, sowie die dazugehörige höllische Atmosphäre, die die Entwickler sehr schön umgesetzt haben
- das Gameplay ist trotz einer Vielzahl von Moves immer so wie es sich für ein anständiges Hack’n’Slay gehört: schnell, einfach und effektiv; auch die Freischaltung der Moves mit den beiden verschiedenen Pfaden von Himmel und Hölle in unterschiedlichen Sets ist sehr gut gelungen
- die „Rätsel“, die ab und zu das Gemetzel auflockern sollen, sind aber leider immer viel zu leicht und durchschaubar: Kiste hierher, Säule dahin, Hebel ziehen, fertig!
- und trotz eines gesamten Werks als Vorbild kommen nur ca. 10 Stunden Spielzeit zusammen, wobei sich einiges sogar wiederholt und damit noch gestreckt wirkt
- nervig ist der sogar für ein Hack’n’Slay übermäßige Einsatz von Button-Mashing, besonders der Kreis-Button wird ständig malträtiert: Brunnen/Türen öffnen und Absolutionen erteilen könnten schnell zu gebrochenen Daumen führen
Grafik (20%): Note 2,0
- grafisch kann Dante’s Inferno nicht mit den absoluten Top-Titeln mithalten, gleicht das aber durch extrem kreative Gestaltung der Hölle wieder aus
- auch sehr lobenswert ist die Tatsache, dass jeder Zirkel der Hölle seine eigene kleine Welt mit eigenen Gegnern und einem riesigen Boss hat
- da sich die Kamera aber leider nicht drehen lässt, übersieht man schonmal einen Gegner komplett, verpasst einen Finishing-Move und damit die Extra-Punkte oder verschätzt sich öfters bei Entfernungen
- außerdem ist mir unverständlich, weshalb manche Zwischensequenzen in wirklich grandioser, realistischer Darstellung gezeigt werden, während andere in Comic-Sequenzen daherkommen, die nichts besonderes haben und auch nicht wirklich zum Rest des Spiels passen
Musik / Sprachausgabe (15%): Note 1,7
- bombastischer Sound , Jammern und Schreien wohin man hört und endlich mal eine gelungene deutsche Synchronisation mit nur einer Ausnahme: Dante selbst (mit einem guten Dante-Sprecher hätte es eine 1,0 gegeben)
Schwierigkeit (10%): Note 2,0
- das Spiel ist selbst auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad nicht dafür gedacht, mal eben durchzulaufen und alles niederzumachen, sondern die Gegner – vor allem in Massen – fordern mit der Zeit vollen Einsatz
Beschreibung / Menüführung / Tutorial (10%): Note 1,0
- durchweg gelungen – gute, ausführliche Beschreibung, einfache, übersichtliche Menüführung und ständig anzeigbare Tutorials können auf ganzer Linie überzeugen
Trophäen (5%): Note 1,7
- 26x Bronze, 13x Silber, 3x Gold und die obligatorische Platin-Trophäe gibt es zu ergattern
- sehr schön: trotz der vier Schwierigkeitsgrade braucht man nicht alle durchzuspielen, sondern kann alles in einem Durchlauf erledigen, aber Vorsicht: es gibt auch neben den Sammeltrophäen noch Trophäen, die verpasst werden können (vorher nachschauen, welche Totengeister man erlösen muss und nicht bestrafen darf!)
Wiederspielwert (5%): Note 3,0
- da es insgesamt ein durchgehendes Gemetzel ist, lohnt sich das erneute Spielen nur dann, wenn man auf alle Trophäen aus ist und noch was zum Sammeln offen hat

Gesamteindruck: Note 2,0
Dante’s Inferno lohnt sich als reines Hack’n’Slay mit guter Geschichte auf jeden Fall. Dabei überzeugen vor allem die Grafik und das Gameplay über weite Strecken. Das gesamte Setting richtet sich dabei an Erwachsene, denn ohne Kompromisse wird hier weder auf Kirchenkritik, Brüste, kreativ-absurde Höllengestalten oder das richtige Maß an Gewalt verzichtet. Aufgrund der geringen Spielzeit ist es aber auch „nur“ was für Zwischendurch und nichts, woran man längere Zeit sitzt.

P.S.: Vielleicht haben die Entwickler das auch selbst bereits gemerkt und mit dem ersten DLC „Trials of St. Lucia“ ein paar Erweiterungen angekündigt. Dann wird es neben einem neuen spielbaren Charakter auch einen Ko-op-Modus geben und einen Editor, mit dem jeder Spieler seine eigenen Herausforderungen erstellen kann, die dann der Community zur Verfügung gestellt werden. Hier der Trailer zum DLC:




Extra-Video-Service:

Alle 30 Judas-Münzen findet ihr so: Video 1, Video 2, Video 3
Alle 31 Reliquien gibt's hier: Video 1, Video 2, Video 3
Alle 27 Verdammte verstecken sich hier: Video
... und die 3 Beatrice-Steine sind hier:
Video 1, Video 2, Video 3

Samstag, 12. Dezember 2009

God of War: Collection

Die Beschreibung zu God of War I & II erspare ich mir an dieser Stelle, denn diese ist seit 2005 bzw. 2007 hinreichend bekannt. Nun gibt es das Remake für die PS3 – wobei Remake? Denn im Grunde sind es die originalen God of War Teile mit ein wenig Kantenglättung, so dass es nicht viel Neues zu berichten gibt.


God of War:
Collection
(SCEA San Diego)

US: 13.11.2009
Genre: Fighting
ESBR: M

Amazon: 43,45€, Joypoint: 47,50€
gekauft am 19.11.2009 für 40,00€!

Trailer im November-Preview!


Bewertung:

Gameplay und Story (35%): Note 3,0
- die Kombos und Endgegner-Finishing-Minispiele machen viel Spaß, das Metzeln geht gut von der Hand, allerdings würde man sich oft wünschen, die Kamera wenigstens ein bisschen drehen zu können
- storymäßig handelt es sich aber eben um ein Hack’n’Slay
Grafik (20%): Note 5,0
- hier ist leider überhaupt kein Vergleich zu anderen PS3-Titeln möglich, denn man sieht den Spielen einfach an, das sie schon etwas älter sind
Musik / Sprachausgabe (15%): Note 2,0
- Kratos und die anderen Hauptcharaktere sind ordentlich gesprochen und die Musik passt gut zum Szenario, aber die ständig schreienden Gegnerhorden sind auf Dauer sehr nervig
Schwierigkeit (10%): Note 1,0
- es gibt Schwierigkeitsgrade von Einsteigern bis Profis, die jedem das Durchspielen ermöglichen
Beschreibung / Menüführung / Tutorial (10%): Note 3,0
- die Beschreibung beschränkt sich im Wesentlichen auf die Grundsteuerung (10 Seiten für beide Spiele) und Werbung (4 Seiten)
- die Menüführung ist einfach gehalten, dafür aber auch übersichtlich und einfach
- Tutorials sind hingegen Mangelware, denn hat man ein Upgrade erreicht, wird zwar angezeigt, welche Kombos nun freigeschaltet wurden, aber trainiert werden muss dann im Spiel
Trophäen (5%): Note 2,0
- GoW I: 20x Bronze, 10x Silber, 5x Gold und 1x Platin
- GoW II: 18x Bronze, 11x Silber, 5x Gold und 1x Platin
- insgesamt 71 Trophäen und die meisten davon für das einmalige Durchspielen (bei manchen Spielen würde man sich silberne oder goldene Trophäen für ewiges Sammeln oder Erforschen wünschen, hier wird hingegen schon fast inflationär damit umgegangen!)
Wiederspielwert (5%): Note 4,0
- da es keine verschiedenen Wege oder Möglichkeiten gibt und es keine Trophäen für höhere Schwierigkeitsgrade gibt, lohnt sich das zweite Mal Spielen nur für Sammler, die wirklich alle Trophäen haben wollen und nochmal über die Grafik hinwegsehen können

Gesamteindruck: Note 3,0
Für absolute Fans der Serie sicher ein Muss und zum Einspielen auf das kommende God of War III auch zu empfehlen, bietet die God of War Collection nochmal die beiden Abenteuer von Kratos. Grafisch eine Zumutung für heutige Verhältnisse lohnt sich der Preis von stolzen 50€ aber nur bedingt.
Der amerikanischen Version liegt außerdem noch ein exklusiver Download-Code für die E3-Demo von God of War III bei, während die deutschen Version wohl erst fast zeitgleich zu God of War III im März erscheinen wird.

Sonntag, 13. September 2009

Tops und Flops, #3: Prototype

Heute kommt das Kurzreview zu "Prototype UK", das es wider mein eigenes Erwarten sogar auf den zweiten Platz in meinem Ranking geschafft hat. Aufgrund seiner ungemeinen Schnelligkeit und dem immer actionreichen Gameplay ist dieser Platz zur Zeit sicher verdient!


Prototype UK
(Activision)
US: 09.06.2009
UK: 12.06.2009
Genre: Action, Fighting
USK: nicht in D erschienen
PEGI: 18+
ESRB: M
Amazon: 59,45€, Joypoint: 54,90€
gekauft am 13.06.09 für 49,00€

Screenshots: hier!
Trailer: hier!

Gameplay und Story (35%): Note 1,7
- es macht richtig Spaß, durch New York City zu laufen, Häuser hoch und runter zu sprinten, seine Fähigkeiten an Menschen, Mutanten und Monstern auszuprobieren und nebenbei eine der zahlreichen Aufgaben zu erledigen
- die Story ist ebenfalls abwechslungsreich und lässt sich Schritt für Schritt „aktivieren“, so dass man zwischen den Hauptmissionen Zeit hat, Alex Mercer neue Fähigkeiten anzutrainieren und mit diesen zu experimentieren, Bonusmissionen zu absolvieren oder einfach durch die Stadt zu laufen und es mit den überall verstreuten Gegnern aufzunehmen
Grafik (20%): Note 2,3
- die Grafik sieht nicht überragend aus, aber da es sich um ein sehr schnelles Spiel handelt, würden mehr Details wahrscheinlich zu einer enormen Verlangsamung führen, dennoch lassen sich auch bei größter Geschwindigkeit z.B. Menschen von Mutanten sehr gut unterscheiden und New York sehr gut erkennen
Musik / Sprachausgabe (15%): Note 2,0
- der Sound von New York wird gut wiedergegeben und die Sprecher machen ebenfalls einen guten Job, musikalisch werden zwar keine Highlights gesetzt, aber das ist kein großer Nachteil bei diesem Spiel
Schwierigkeit (10%): Note 1,3
- die Schwierigkeit lässt sich sehr gut variieren, so dass ein relativ einfaches Durchspielen möglich ist, aber man sich auch von Beginn an fordern lassen kann: also vom Anfänger bis zum Pro-Gamer für jeden etwas dabei
Beschreibung / Menüführung / Tutorial (10%): Note 2,0
- die Beschreibung bietet im Grunde nur die Basis-Informationen, die zum Einstieg notwendig sind, doch dafür ist das Menü sehr gut gegliedert und zeigt übersichtlich alle Fähigkeiten, die freigeschaltet werden können, und wie sie dann ausgeführt werden
Trophäen (5%): Note 1,3
- 26x Bronze, 10x Silber, 4x Gold und eine Platinum-Trophäe sind zu haben, wobei sogar einige der bronzenen Trophäen eine große Spielzeit erfordern: insgesamt gibt es wenige schnelle Trophäen, aber dafür viele, die erarbeitet werden müssen, was den Wiederspielwert steigert und zusammen mit dem freien Modus zwischen den Missionen auch für eine lange Spielzeit sorgt
Wiederspielwert (5%): Note 2,0
- die Story lädt zwar nicht unbedingt dazu ein, sie nochmal zu spielen, aber um alle Trophäen zu erlangen, ist es nötig, das Spiel mindestens ein zweites Mal durchzuspielen und eine Menge Zeit im freien Modus zubringen (denn wer kann schon aufhören blaue Kugeln zu suchen, wenn er nur 117 von 200 gefunden hat?)

Gesamteindruck: Note 1,7
- es ist einfach cool, Alex Mercer zu sein und seine übermenschlichen Fähigkeiten einzusetzen, da macht es sogar Spaß, einfach mal nur durch New York City zu rennen / fliegen / springen / metzeln und neben der Story sind vor allem die vielen Challenges sehr interessant und abwechslungsreich

Freitag, 11. September 2009

Tops und Flops, #1: Golden Axe

Da ich nun seit kurzem meine Top 3 Spiele und das Flop-Spiel überhaupt in der Sidebar führe, müssen diese Titel zumindest mit einem kurzen Review gewürdigt bzw. in Grund und Boden gemacht werden. Dabei lasse ich die Beschreibung weg, weil es sich um – wie ich denke – allgemein bekannte Spiele handelt, über die schon oft genug geschrieben wurde. Und sollte jemandem „Golden Axe: Beast Rider“ unbekannt sein: Glück gehabt, denn da hat Sega mein Vertrauen doch arg missbraucht!

Und nun zunächst zum größten Flop, der bis heute auf meiner PS3 gespielt wurde: Golden Axe. Dabei habe ich es nach dem ersten Mal und der ersten herben Enttäuschung ein paar Tage ruhen lassen, um beim zweiten Versuch nochmal enttäuscht zu werden.
Fast 10 Monate später unternahm ich dann einen weiteren Anlauf – auch, weil ich mit meinem Review kein Spiel zerreißen will, das ich nicht wirklich versucht habe, zu spielen. Dazu habe ich nochmal ganz von vorne angefangen und ein paar Stunden mit dem Spiel verbracht. Enttäuscht bin ich immer noch, aber hier kommt das Review…


Golden Axe:
Beast Rider AT

(SEGA)
VÖ: 17.10.2008
Genre: Action, Hack’n’Slay
USK: inzwischen indiziert!
PEGI: 18+
ESRB: M
nicht mehr erhältlich
gekauft am 18.10.09 für 53,00€

Screenshots: hier!
Trailer: hier!

Gameplay und Story (35%): Note 4,0
- beim Gameplay ist eindeutig zu erkennen, worauf sich die Entwickler konzentriert haben: ein Kampfsystem, das mehr Möglichkeiten bietet als die normalen Hack’n’Slays zu bieten haben, doch da liegt auch das Problem, denn es ist nicht besonders intuitiv (mit der Dreieckstaste springen und Angreifen mit der X-Taste gehört definitiv umgekehrt!)
- die Story wird ebenfalls vernachlässigt, denn bis auf die Tatsache, dass es um einen Rachefeldzug geht, erfährt man nicht gerade viel
- das Bewertungssystem ist zudem auch nicht einleuchtend: man soll scheinbar so schnell wie möglich so viele Gegner wie möglich um ein paar Körperteile erleichtern und dabei so wenig wie möglich selbst getroffen werden
Grafik (20%): Note 5,0
- die sehr wenigen Cutscenes sind ausgesprochen gut, aber sie versprechen zu viel, so dass man sich jedesmal wieder wundert, wenn die Spielgrafik zum Tragen kommt, außerdem sehen sowohl die verfügbaren Tiere / Biester als auch die Umgebung relativ lieblos und detailarm aus und auch Gegner sowie die Heldin sehen nur einen Tick besser aus
- trotz der lieblosen Umgebung lädt die Grafik recht langsam nach und es entstehen recht viele Fehler, so dass auch mal Fallen gar nicht sichtbar sind, die an anderen Stellen wiederum einfach zu erkennen sind
Musik / Sprachausgabe (15%): Note 4,0
- auf eine deutsche Tonspur wurde sogar in der AT-Version verzichtet, was aufgrund des zum Teil sehr gehobenen Englisch wenigstens Untertitel erfordern würde, doch auch die gibt es nicht, die englische Tonspur ist immerhin in Ordnung, aber auch nichts besonderes
Schwierigkeit (10%): Note ???
- das Kampfsystem will lange geübt werden, damit es anwendbar wird
- kann aber insgesamt nicht beurteilt werden, weil ich persönlich noch nicht bis zum Ende des Spiels vorgedrungen bin
Beschreibung / Menüführung / Tutorial (10%): Note 3,0
- die Beschreibung der AT-Version ist deutsch – ein Wunder! – und erklärt auch alles ganz gut, auch die Tutorials sind in Ordnung, aber die Tipps, die während des Spiels angezeigt werden, wenn man eine Schriftrolle einsammelt, wiederholen sich ständig und zerstören so den ansonsten vielleicht möglichen Spielfluss
Trophäen (5%): Note 6,0
- es gibt keine Trophäen, während die XB360-Version immerhin 40 Achievements zu bieten hat
Wiederspielwert (5%): Note ???
- kann nicht beurteilt werden, weil ich persönlich das Spiel nicht wieder spielen will

Gesamteindruck (85%): Note 4,0
(wobei die Schwierigkeit und der Wiederspielwert nicht bewertet wurden)

- das neue Kampfsystem ist nicht eingängig, die Grafik hakt an allen Ecken und Enden und der Sound macht nichts her: also kein Spiel, das man unbedingt braucht!



Morgen folgt dann der derzeitige dritte Platz mit "Little Big Planet US"

Samstag, 5. September 2009

Afro Samurai UK

Afro Samurai UK
(Atari / Namco)
VÖ US : 27.01.2009 / UK: 27.03.2009
Genre: Asia-Hip-Hop Fighting
USK: nicht in D erschienen
PEGI: 18+
ESRB: M
BBFC: 18
Amazon: 49,99€, Joypoint: 39,90€
gekauft am 13.08.09 für 27,00€

Screenshots: hier!
Trailer: hier!

Beschreibung:

Afro Samurai ist ein Hack’n’Slay, das angelehnt an die gleichnamige Anime-Serie, mit stylisher Grafik und fettem Asia-Hip-Hop-Sound daherkommt. Die Devise lautet: Blut als Stilmittel und großartiges Sounddesign durch Samuel L. Jackson und The RZA reichen für ein gutes Spiel.

Das Spiel dreht sich um Afro, der mit seinem ständigen Begleiter Ninja Ninja (ebenfalls von Samuel L. Jackson gesprochen), auf einem Rachefeldzug gegen den fiesen Justice befindet. Dieser ist nicht nur Träger des #1-Headband, sondern hat auch noch Afro Vater auf dem Gewissen. Afro als Träger des #2-Headband muss sich nun bis zu Justice durchschlagen und trifft dabei sowohl auf die Herausforderer auf das #2-Headband als auch auf eine Reihe von kleineren Gegnern.
Die Story ist unterteilt in acht Mini-Stories, bei denen sich Afro jeweils bis zum Boss durchschlagen muss. Dabei bekommt er Unterstützung von seinem Schwert, mit dem er brutale Combos aufführen kann, die die Gegner zerstückeln – besonderes Feature: Body-Part-Poker, ein Spiel von Ninja Ninja, bei dem es gilt, einen Straight Flush aus Körperteilen der Gegner zusammenzubauen (Kopf, Arm und Rumpf müssen dabei durchtrennt werden), aber auch ein Drilling aus Körperteilen bringt Erfolg. So schlägt sich Afro durch Horden von Gegnern, bis der nächste Abschnitt des Levels freigegeben wird, denn weglaufen ist unmöglich; dafür sorgen unsichtbare Wände! Nur gelegentlich befinden sich Jump’n’Run-Passagen zwischen diesen Abschnitten, die aber nicht sehr fordernd sind, sondern eine kleine Abwechslung zwischen den Metzeleien darstellen.
Auf seinem Weg zu Justice levelt sich Afro so immer weiter hoch und kann durch das Finden von Mementos (5 in jedem Level!) neue Kampffähigkeiten freischalten. Dabei führt in sein Weg durch abwechslungsreich gestaltete Level, in denen allerdings oft die gleichen Gegner auf ihn warten. Im Grunde gibt es kleine, mittlere und Endgegner, wobei kleine und mittlere Gegner sich meist ohne Probleme niedermachen lassen. Sollten mal Probleme mit ihnen auftauchen, hat Afro zwei Features in der Hinterhand, die im Laufe des Spiels immer wichtiger werden: Focus- und Overfocus-Attacken. Focus-Attacken erlauben es Afro, seine Gegner gezielt mit einem horizontalen oder vertikalen Schlag zu durchtrennen oder sie anzuspringen, um ihnen danach den Kopf abzuschlagen, ihnen das Schwert durch den Kopf zu bohren oder sie durch die Gegend zu werfen. Im Focus-Mode hat Afro zusätzlich die Möglichkeit, Geschosse der Gegner zu entschärfen. Im Overfocus wird das Zerstückeln ganzer Gruppen von Gegnern noch einfacher: Afro metzelt in Zeitlupe durch die Gegner, wobei jeder Schlag den Gegner ein Körperteil kostet. Der Overfocus muss allerdings durch Combos vorher aufgeladen werden.
Innovativ sind die Lebens- und die Komboanzeige, die keinen Platz auf dem Bildschirm verschwenden. Die Lebensanzeige spiegelt sich in der Färbung der Figuren wider: wird Afro rot, ist er in Gefahr, werden seine Gegner rot, stehen sie an der Schwelle zum Tod! Die Komboanzeige wird durch Blutspritzer auf dem Bildschirm dargestellt: je mehr Blut, umso besser die Kombo! Ebenfalls nett ist die „Unterstützung“ von Ninja Ninja, der mit seiner großen Klappe und coolem Witz bereitsteht, sich aber nicht mit Gegnern rumschlagen will. Hilfreich ist er aber, wenn er per Knopfdruck in einer Wolke erscheint, um Afro den Weg zu weisen, sollte der mal nicht weiter wissen.


Bewertung:

Gameplay und Story (35%): Note 2,3

- einfaches Handling für den schnellen Einstieg und nette Focus-Attacken, auf die Dauer aber oft das Gleiche, erst gegen stärkere Gegner kommt etwas Anspruch auf, die Story ist zwar abwechslungsreich, aber auch nicht wirklich zusammenhängend
Grafik (20%): Note 2,0
- nichts für Realismus-Fanatiker, aber schöne Umsetzung des Anime, was auch in den Cutscenes eingehalten wurde, allerdings überzeugt die Kamera nicht, wenn Afro von einer Horde Gegner eingekreist wird
Musik / Sprachausgabe (15%): Note 1,0
- Samuel L. Jackson als Afro und Ninja Ninja und The RZA als Music Supervisor, das überzeugt selbst diejenigen, die nichts mit Hip-Hop am Hut haben, einziger Mini-Haken: die teilweise etwas unmotivierten Schreie der Gegner bei längeren Kämpfen
Schwierigkeit (10%): Note 3,7
- wirklich schwer sind nur die letzten Boss-Fights, selbst große Gegner-Gruppen lassen sich dank des Overfocus schnell zerstückeln – erst nach dem ersten Durchspielen wird der Hard-Mode freigeschaltet, wobei der Wiederspielwert nicht besonders hoch ist (siehe Trophäen und Wiederspielwert)
Beschreibung / Menüführung / Tutorial (10%): Note 1,3
- sehr ausführliche Beschreibung und auch im Spiel werden die wichtigsten Moves noch einmal erklärt, dazu eine minimalistische aber umso übersichtlichere Menüführung, so dass hier keine Fragen offen bleiben
Trophäen (5%): Note 6,0
- keine in der PS3-Version – auch nicht als Update verfügbar wie bei vielen älteren Spielen, die zu Beginn noch keine hatten – obwohl die XB360-Version ganze 48 Achievements bereithält
Wiederspielwert (5%): Note 4,0
- für absolute Fans des Körperteile-Abtrennens oder zum Suchen aller Mementos sicherlich interessant, aber durch die lineare Story sowie fehlende Trophäen nicht wirklich notwendig

Gesamteindruck: Note 2,3
- ein sehr solides Hack’n’Slay mit coolem Sound und überzeugender graphischen Umsetzung, das nicht nur für Fans des Animes interessant ist, zum schnellen Spielen zwischendurch sehr gut geeignet

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